Am Tuesday 22.7.2014 im Arena:
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POSSESSED (us) + CHURCH OF MISERY (jpn) + CATTLE DECAPITATION (us)

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POSSESSED (us) + CHURCH OF MISERY (jpn) + CATTLE DECAPITATION (us)

Tuesday, 22.7. 19:00 // Party

Die 1983 in San Francisco gegründeten Possessed hatten mit ihrem Erstling nicht nur eines der extremsten Metal Alben seiner Zeit veröffentlicht, sondern auch maßgeblich an der Entstehung des Death Metal mitgewirkt. Neben Hellhammer, Death oder Morbid Angel zählen auch Possessed zu den Vorreitern dieses Genre und verhalfen diesem darüber hinaus, durch den zehnten Track („Death Metal“) ihres legendären Albums „Seven Churches“, noch zu einem Namen. Musikalische Gitarrenfinesse wich auf „Seven Churches“ kurzen, abgehackten, schnellgespielten Powerchords ohne hierbei Zeit für komplexe Soli oder unnötige melodische Experimente zu verschwenden. Der Gesang ist tiefer als bei Thrash Metal Bands dieser Dekade, wie etwa Slayer, und ähnelt eher einer frühen Form des Growlens. Dem Album „Seven Churches“ folgten noch „Beyond The Gates” und die EP „The Eyes Of Horror”, bis sich die Band 1987 zum ersten Mal trennte, um sich 1990 erfolglos neu zu formieren und erneut zu trennen. 2007 feierten Possessed auf dem Wacken Open Air ihr Comeback.
http://www.facebook.com/666possessed





Japan´s own serial killer obsessed Murder Doom Metal merchants are back (again)! Beeinflusst von Doom-Bands wie Saint Vitus und Black Sabbath, aber auch 60s/70s Heavy-Rock wie Leaf Hound, Blue Öyster Cult und November, gelten Church Of Misery - deren Texte sich übrigens ausschließlich mit Serienkillern der Weltgeschichte befassen mittlerweile neben Electric Wizard und Cathedral zu den Urvätern der dritten Welle des Doom.
http://www.churchofmisery.net





Man nennt seine Band nicht Cattle Decapitation, wenn man sich vorsichtig seinen Weg in das Bewusstsein der Masse bahnen will. In gleichem Maße macht man sich nicht bei zarten Gemütern beliebt, wenn man annährend den intensivsten, grauenerregendsten und extremsten Metal bietet, der jemals auf die Menschheit losgelassen worden ist. Diese Truppe aus San Diego möchte mit ihrer keine Scheuklappen kennenden Musik Aufmerksamkeit erregen und Nacken brechen – wobei die Reihenfolge auch durchaus andersherum sein kann. Auf ihrem mittlerweile siebten Album, dem rabiaten Monolith Of Inhumanity, klingt die Band so fokussiert, aggressiv und entschlossen, es genau denen zu zeigen, die geglaubt haben, diese Band hätte nicht noch extremer werden können, wie nie zuvor.

“One of the main things this band has done since the very beginning was to try to break tradition and break the mold of what’s acceptable, in any given genre we’re working in”

http://www.cattledecapitation.com

1030, Baumgasse 80, Wien

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